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16 - jähriges Bestehen der „Kubahilfe“!

 

 

Was verbirgt sich eigentlich hinter der “Kubahilfe“? Ganz einfach, die Privatinitiative von mir (Christine) und meinem Mann Gerhard Brych. Wir helfen in der Provinz Holguin, im Osten von Kuba, so gut es für uns möglich ist und wir möchten damit unsere Solidarität mit den Menschen auf Kuba kundtun, die schon jahrzehntelang extrem unter der Blockade von Seiten der USA leiden. 

 

Im Jänner 1993 verbrachten mein Mann und ich einen Urlaub auf Kuba. Durch mein berufsbedingtes Interesse an Krankenhäusern, in diesem Fall an kubanischen Krankenhäusern  (ich bin Hebamme), besuchten wir auch eines in Gibara, in der Provinz Holguin im Osten von Kuba.. Bei der Gelegenheit sahen wir zum ersten Mal die vielen Mängel auf Kuba und wir waren sehr betroffen. Wir beschlossen, sollten wir noch einmal nach Kuba kommen, dann werden wir versuchen, Medikamente mitzubringen. Dieser Besuch ließ nicht lange auf sich warten, im darauf folgenden Oktober waren wir schon mit 5oo kg Medikamente auf dem Weg nach Kuba. So hat unser Engagement begonnen und der Einsatz hat sich mit den Jahren vergrößert.

Mittlerweile kommt unsere Hilfe zu verschiedenen Institutionen:

  • In Holguin: Ein Schwerpunktkrankenhaus für Kinder mit angeschlossener Zahnklinik ein Waisenhaus, ein Internat für behinderte Kinder und Jugendliche, ein Internat mit Schule für hörgeschädigte Kinder und eine Musik- und Tanzschule.                                                                              

              

          Die ärztliche Direktorin des Kinderkrankenhauses und der Blick in ein               
         Krankenzimmer.

  • In Gibara: Ein allgem. Krankenhaus mit angeschlossener Zahnklinik, ein Altenheim, einen Kindergarten.

                    

           Das Krankenhaus und ein Krankenzimmer in der Kinderstation

          Die Ärzte und das Krankenpflegepersonals haben unseren Ausbildungsstand.

          

                      

           Im Altenheim                      und  im Kindergarten.     

  •  In der Nähe von Gibara die Division Mambisa  "Granja Biola" (Zusammenschluss von Landarbeiter).   

       

      Nach der Bananenernte     und Begrüßung unserer Gruppe.

  • In Boca de Samá: Die Dorfschule und die Familienarztpraxis.

Für diese oben genannten Institutionen sammeln wir Geldspenden zum Ankauf von Medikamenten und notwendig gebrauchten Gegenständen die wir vor Ort kaufen können.  Wir haben aber auch schon viele andere nützliche Sachspenden dorthin gebracht, wie z.B. ein Ultraschallgerät, Rollstühle, medizinische Apparate und dgl..

 

Im März 2009 brachten wir € 6.285,- nach Kuba in die Provinz Holguin in die oben angeführten Institutionen. (Den genauen Bericht ersehen Sie unter "Kubareise")

 

In den vergangenen 16 Jahren brachten wir 26.327 kg Sachspenden in die Provinz Holguin und um

€ 123.562,-  wurden hauptsächlich Medikamente und vor Ort Güter eingekauft die gebraucht wurden oder Reparaturen finanziert die dringend nötig waren.

 

Jedem Spender übermitteln wir jährlich, sofern seine Adresse bekannt ist, einen Auszug aus dem Kassabuch, damit man auf das Genaueste nachvollziehen kann, was mit den Spendengeldern eingekauft wurde und wohin die Ware gebracht wurde. Jeder gespendete Euro kommt nach Kuba, es werden mit dem gespendeten Geld keine administrativen Ausgaben getätigt oder Transportkosten bezahlt.

 

Ich hoffe, sehr geehrte Leser, dass ich Ihnen in kurzen Worten einen kleinen Überblick über unsere Solidaritätsarbeit für Kuba geben konnte.

Die menschenverachtende Blockadepolitik der USA gegenüber Kuba, hat unser Engagement bestärkt und ich würde mir wünschen, dass uns viele Menschen bei unserer Arbeit unterstützen.

 

Bitte helfen Sie, um helfen zu können!

Erste Österreichische Sparkasse-Bank, Kontonummer 34950184 

BLZ 20111, Verwendungszweck „Kubahilfe“.

IBAN bei Einzahlungen aus dem Ausland: AT892011100034950184.

 

Christine Brych

Ruthnergasse 172/12/269

1210 Wien

christine.brych@gmail.com